Jetzt Angebote vergleichenVergleichen Sie unverbindlich mehrere Angebote
Letzte Anfrage vor: 17 min
Kostenlose Beratung durch Lift-Experten
Treppenlifte aller führenden Hersteller zu günstigen Preisen
Individuelle Betreuung in Ihrer Nähe
„Wir haben einen Treppenlift für den Außenbereich bekommen, die Mitarbeiter waren sehr kompetent und der Lift funktioniert einwandfrei.“ Gesine B.
Wir vermitteln Treppenlifte folgender Hersteller
Für Verbraucher empfohlen vom
Dieser Service wurde geprüft und zertifiziert vom Bundesverband Initiative 50Plus.
Für Verbraucher empfohlen vom:
Dieser Service wurde geprüft und zertifiziert vom Bundesverband Initiative 50Plus.
Angebote vergleichen
Sie erhalten mehrere Angebote und können diese mit bereits vorliegenden Kostenvoranschlägen vergleichen – so sichern Sie sich Ihren neuen Treppenlift zum bestmöglichen Preis.
Kostenlose Beratung
In einem unverbindlichen telefonischen Erstgespräch erhalten Sie umfassende Informationen zu Ihrer gewünschten Mobilitätslösung und können alle offenen Fragen direkt mit einem Liftexperten klären.
Geprüfte Fachhändler
Wir arbeiten nur mit geprüften Fachhändlern zusammen, die Ihnen passende Liftlösungen anbieten und die Umsetzung professionell begleiten. Sparen Sie dabei bis zu 30 % mit unserem Angebotsvergleich.
Unsere Vertriebsgebiete
Ihre Vorteile
Ein Treppenlift ist eine größere Anschaffung – und zwischen Anbietern liegen oft mehrere Tausend Euro Preisunterschied. Ein Angebotsvergleich lohnt sich deshalb von Anfang an: Während ein Sitzlift für eine gerade Treppe inklusive Einbau meist ab rund 3.500 € erhältlich ist, kosten maßgefertigte Lösungen für kurvige oder mehrläufige Treppen häufig zwischen 9.000 und 15.000 €. Wenn Sie mehrere Kostenvoranschläge einholen, sparen Sie schnell einen vierstelligen Betrag.
Über 30 Modelle namhafter Hersteller im Vergleich
Persönliche Beratung zu Förderungen und Zuschüssen
Mehrere Angebote kostenlos und unverbindlich vergleichen
Geprüfte Fachhändler aus Ihrer Region
Rückmeldung innerhalb von 24 Stunden
Der Kauf eines Treppenlifts ist eine große Investition – daher lohnt sich ein unabhängiger Preisvergleich. Mit nur einer Anfrage erhalten Sie unverbindliche Angebote geprüfter Fachhändler aus Ihrer Region. So können Sie verschiedene Modelle, Leistungen und Preise in Ruhe vergleichen und das Angebot auswählen, das am besten zu Ihrer Wohnsituation und Ihrem Budget passt.
Der Angebotsvergleich ist unabhängig und kostenlos. Auf Wunsch informieren wir Sie zusätzlich über mögliche Förderungen – etwa den Zuschuss der Pflegekasse von bis zu 4.180 € pro Person oder die KfW-Förderung für barrierereduzierende Maßnahmen. So wissen Sie frühzeitig, welche finanzielle Unterstützung infrage kommt und mit welchen Kosten Sie nach Abzug der Förderung rechnen müssen.
Häufige Fragen
Die Kosten richten sich vor allem nach Treppenverlauf, Etagenzahl, Modell und Montageaufwand. Ein Sitzlift für eine gerade Treppe ist die günstigste Lösung und liegt häufig bei etwa 3.500 bis 8.000 €. Bei kurvigen oder gewendelten Treppen wird die Schiene individuell gefertigt; realistisch sind dann oft 7.500 bis 17.000 €. Plattformlifte, Außenanlagen und Sonderausstattungen können deutlich teurer sein. Ein belastbarer Preis entsteht erst nach Aufmaß, weil schon wenige Kurven, Podeste oder enge Treppenhäuser den Aufwand verändern.
Die Pflegekasse kann ab Pflegegrad 1 bis zu 4.180 € pro pflegebedürftiger Person zahlen, wenn der Treppenlift die häusliche Pflege erleichtert oder mehr Selbstständigkeit ermöglicht. Leben mehrere Anspruchsberechtigte zusammen, sind bis zu 16.720 € pro Maßnahme möglich. Zusätzlich ist der KfW-Zuschuss 455-B für Barrierereduzierung seit 2026 wieder beantragbar: für Einzelmaßnahmen bis zu 10 % der förderfähigen Kosten, maximal 2.500 €. Alternativ oder ergänzend kommt der KfW-Kredit 159 bis 50.000 € je Wohneinheit infrage. Wichtig: Förderanträge müssen vor Vertragsabschluss und Einbau gestellt werden.
Bei einer geraden Treppe fährt der Lift auf einer geraden Standardschiene. Das ist technisch einfacher, meist schneller lieferbar und oft günstiger. Bei kurvigen, gewendelten oder mehrgeschossigen Treppen wird die Schiene nach dem Aufmaß passgenau gefertigt. Dabei werden Kurvenradien, Podeste, Steigung, Parkposition und nutzbare Treppenbreite berücksichtigt. Diese Einzelanfertigung erklärt den höheren Preis und die längere Lieferzeit.
Die Montage selbst dauert bei vielen Sitzliften nur wenige Stunden. Gerade Anlagen lassen sich oft kurzfristig realisieren, wenn Modell und Schiene verfügbar sind. Bei Kurventreppen folgt nach dem Vor-Ort-Aufmaß zunächst die Fertigung der Schiene; dadurch vergehen bis zur Montage meist einige Wochen. In der Regel wird die Schiene auf den Stufen befestigt, nicht an der Wand. Größere Eingriffe in die Bausubstanz sind deshalb meist nicht nötig.
Ja, vor allem gerade Sitzlifte werden häufig gebraucht oder zur Miete angeboten. Das kann sinnvoll sein, wenn der Lift nur für eine begrenzte Zeit benötigt wird, etwa nach einer Operation oder während einer Reha. Bei Mietmodellen fallen meist eine Einbaupauschale und monatliche Kosten an. Kurvenlifte sind deutlich seltener gebraucht sinnvoll, weil die Schiene individuell zur Treppe passen muss. Beim Vergleich sollten Sie deshalb Kaufpreis, Mietdauer, Rückbau, Garantie, Wartung und mögliche Zuschüsse gemeinsam betrachten.
Moderne Sitzlifte sind kompakt. Sitz, Armlehnen und Fußstütze werden nach der Fahrt hochgeklappt, damit die Treppe weiter nutzbar bleibt. Entscheidend sind Treppenbreite, Kopffreiheit, Auslauf oben und unten sowie eine sichere Parkposition. Viele Anlagen lassen sich auch in schmaleren Treppenhäusern planen; bei sehr engen Treppen kann ein Stehlift, ein besonders schlanker Sitzlift oder eine andere Liftart sinnvoller sein. Das lässt sich zuverlässig nur vor Ort beurteilen.
Ein Treppenlift sollte zur körperlichen Situation des Nutzers passen und ohne fremde Hilfe bedienbar sein. Üblich sind Sicherheitsgurt, Hindernissensoren, Notstopp, sanftes Anfahren und Bremsen sowie Bedienelemente am Lift und an den Haltestellen. Viele Anlagen fahren akkubetrieben oder verfügen über eine Notabsenkung, damit eine Fahrt bei Stromausfall sicher beendet werden kann. Sinnvoll sind außerdem Notruf oder Alarmfunktion und eine regelmäßige Wartung.
Sie beschreiben zunächst Treppenform, Etagenzahl, Einsatzort und gewünschte Nutzung. Danach prüfen Fachbetriebe aus Ihrer Region, welche Bauart passt und welche Förderungen realistisch sind. Für ein verbindliches Angebot ist in der Regel ein Vor-Ort-Aufmaß nötig. So lassen sich Schienenverlauf, Parkposition, Montagepunkte und mögliche Hindernisse sauber planen. Vergleich und Beratung sind kostenlos und unverbindlich.
Der klassische Treppenlift ist ein Sitzlift für Personen, die sich umsetzen und sicher sitzen können. Für Nutzer, die im Rollstuhl bleiben, kommt eher ein Plattformlift in Betracht. Bei kurzen Höhenunterschieden am Eingang oder zur Terrasse kann ein Hublift besser passen. Für Personen, die schlecht sitzen, aber sicher stehen können, gibt es Stehlifte. Die richtige Bauart hängt weniger vom Produktnamen ab als von Mobilität, Treppenform, Platz und täglicher Nutzung.
Meist nicht die Krankenkasse, sondern die Pflegekasse. Ein fest eingebauter Treppenlift wird in der Regel als wohnumfeldverbessernde Maßnahme nach § 40 SGB XI eingeordnet, nicht als klassisches Hilfsmittel der Krankenversicherung. Voraussetzung ist ein anerkannter Pflegegrad und ein Antrag vor Beginn der Maßnahme. Ohne Pflegegrad kommen vor allem KfW-Förderung, regionale Programme in Ihrer Region oder in Sonderfällen andere Kostenträger wie Unfallversicherung oder Berufsgenossenschaft infrage.
Das ist möglich, wenn die medizinische Notwendigkeit nachvollziehbar belegt ist. Der Bundesfinanzhof hat entschieden, dass die Kosten eines Treppenlifts nicht allein deshalb abgelehnt werden dürfen, weil kein vorheriges amtsärztliches Gutachten vorliegt. Praktisch sollten Sie ärztliche Unterlagen, Rechnungen und Förderbescheide sorgfältig aufbewahren. Zuschüsse mindern den absetzbaren Betrag; zusätzlich prüft das Finanzamt die zumutbare Eigenbelastung. Verbindlich klärt das Ihr Steuerberater oder das Finanzamt.
Ja. Für Eingangstreppen, Kellerabgänge oder Gartenbereiche gibt es Außenlifte mit korrosionsgeschützten Bauteilen, wetterfester Elektrik, rutschhemmender Ausführung und Abdeckung. Der Montageort muss tragfähig, entwässert und im Winter sicher nutzbar sein. Außenanlagen sind wegen Materialschutz und Montagebedingungen meist teurer als Innenanlagen. Förderfähig können sie ebenfalls sein, wenn sie Barrieren im Wohnumfeld reduzieren.
Zu den laufenden Kosten zählen vor allem Strom, Wartung und mögliche Verschleißteile. Der Stromverbrauch ist im Alltag meist niedrig, weil der Lift nur während der Fahrt nennenswert Energie benötigt und sonst lädt oder im Stand-by bleibt. Eine jährliche Wartung ist sinnvoll; viele Anbieter bieten dafür Serviceverträge an. Beim Vergleich sollten Sie deshalb nicht nur den Kaufpreis, sondern auch Garantie, Reaktionszeit im Störfall, Wartungskosten und Akkuwechsel betrachten.
Für ältere Menschen, die sich dazu entscheiden, ihren Lebensabend in den eigenen vier Wänden zu verbringen, statt in eine betreute Einrichtung zu wechseln, stellt ein Hausnotrufsystem eine wesentliche Komponente für ein sicheres Zuhause dar. Dieses System ermöglicht, im Falle einer Notsituation über die Betätigung einer einfach bedienbaren Alarmtaste sofortige Unterstützung anzufordern.
Ein zentrales Merkmal dieser Notfallsysteme ist ihre hohe technische Verlässlichkeit, die selbst bei einem Ausfall der Stromversorgung durch eine Akkuleistung von circa 20 Stunden gewährleistet wird. Diese ununterbrochene Funktionalität ist vor allem dann unerlässlich, wenn die körperliche Reaktionsfähigkeit durch das natürliche Altern oder mögliche Krankheiten, reduziert ist.
Dauerhafte Funktionsfähigkeit, auch bei Stromausfall
Minderung des Risikos schwerwiegender Folgen nach Stürzen und Unfällen
Die Verringerung des Sturz- und Unfallrisikos durch die Installation eines Hausnotrufsystems ist von immenser Bedeutung, insbesondere da die motorische Sicherheit im Alter oft beeinträchtigt ist. Die Investition in solch ein System trägt daher entscheidend zur präventiven Sicherheit bei und sollte als ein wichtiger Bestandteil im Rahmen der Altersvorsorge betrachtet werden.
Spezifikation
Detail
Funktionalität bei Stromausfall
Bis zu 20 Stunden durch integrierten Akku
Bedienung
Knopfdruck
Zielgruppe
Ältere Menschen, Personen mit eingeschränkter Mobilität
Sobald ein Signal bei der Hausnotrufzentrale eintrifft, widmet sich eine qualifizierte Fachkraft unverzüglich dessen Untersuchung und Reaktion. Basierend auf der spezifischen Dringlichkeit der Situation werden adäquate Schritte eingeleitet, die das Informieren von nahestehenden Personen oder das Einschalten von medizinischem Fachpersonal wie eines Rettungsteams oder eines Notarztes einschließen können. Die Hilfeleistung erfolgt durch die Zentrale selbst dann, wenn seitens des Hilfesuchenden kein verbaler Kontakt hergestellt werden kann – beispielsweise infolge einer Bewusstlosigkeit.
Erweiterte Serviceleistungen des Hausnotrufdienstes
Hausnotrufdienste bieten eine Vielzahl kostenpflichtiger Zusatzdienstleistungen an, die die Sicherheit und den Komfort der Nutzer erhöhen sollen. Im Folgenden sind einige dieser Angebote aufgeführt:
Schlüsselverwahrung: Der Hausnotrufdienst bewahrt einen Wohnungsschlüssel auf, um im Notfall schnellen Zugang zur Wohnstätte des Hilfesuchenden zu ermöglichen.
Bewegungsdetektoren: Installation von Detektoren, die langanhaltende Inaktivität registrieren und automatisch ein Alarmsignal an die Notrufzentrale senden.
Medikamentenmanagement: Ein Erinnerungsservice sorgt dafür, dass Medikamente regelmäßig eingenommen werden.
Aufwachhilfe: Weckruf-Dienstleistungen unterstützen dabei, einen geregelten Tagesablauf einzuhalten.
Essenslieferung: Organisation von Mahlzeitenlieferungen an die Heimadresse des Nutzers, bekannt als ‚Essen auf Rädern‘
Transportunterstützung:Ein Fahrservice ermöglicht Nutzern Mobilität auch außerhalb der eigenen vier Wände.
Ein Notrufsystem für zuhause besteht aus einer Hauptstation mit einer integrierten Sprechanlage und einem mobilen Notrufsender. Die Einrichtung dieses Systems ist einfach und erfordert keine strukturellen Veränderungen in der Wohnung oder im Haus. Nutzer können den tragbaren Sender entweder um den Hals hängen oder am Arm befestigen. Der Sender verfügt über eine Taste zur Alarmierung im Bedarfsfall.
Element
Beschreibung
Notrufsender
Tragbares Gerät mit einer Alarmtaste, entweder als Halskette oder Armband.
Basisgerät
Stationäres Gerät mit Sprechanlage, das das Signal an die Zentrale weiterleitet.
Ein innovatives Angebot des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) umfasst Notruf-Armbanduhren mit integriertem Notrufsender. Für Menschen, die oft eigenständig unterwegs sind, ist das Mobilrufpaket gedacht. Dieses System ermöglicht nicht nur das Senden eines Notrufsignals, sondern auch die Lokalisierung des Trägers durch Satellitenübermittlung.
Die Sender sind in der Regel wasserfest und können daher dauerhaft – selbst unter der Dusche – getragen werden. Das Basisgerät bleibt fest installiert und ist stationär. Im Falle einer Notsituation, bei der die Alarmtaste am Sender betätigt wird, stellt das Basisgerät eine Verbindung zur Notrufzentrale her. Dank der Sprechanlage ist die Kommunikation mit der rund um die Uhr besetzten Notrufzentrale auch aus mehreren Räumen Entfernung gewährleistet.
Zusätzliche Sicherheit bieten einige Systeme durch eine sogenannte Tagestaste oder Passivfunktion. Diese Taste kann regelmäßig betätigt werden, um der Notrufzentrale zu signalisieren, dass es dem Nutzenden gut geht. Sollte diese Bestätigung innerhalb eines festgelegten Zeitraums ausbleiben, nimmt die Zentrale Kontakt auf, um nach dem Befinden zu fragen.
Wichtige Überlegungen bei der Auswahl eines Hausnotrufdienstes
Es ist wichtig, sich ausgiebig Zeit zu nehmen und die Dienstleistungen verschiedener Hausnotrufanbieter sorgfältig zu evaluieren. Eine vorschnelle Entscheidung kann zu Unzufriedenheit mit dem gewählten Service führen. Man sollte vor allem darauf achten, keine Dienste in Anspruch zu nehmen, bei denen für jeden Kontakt mit der Notfallzentrale zusätzliche Gebühren anfallen.
Solche Kostenstrukturen könnten im Ernstfall dazu führen, dass Betroffene zögern, die Notruftaste zu betätigen, aus Angst, dadurch weitere Kosten zu verursachen. Ein gut strukturierter Hausnotrufvertrag zeichnet sich dadurch aus, dass alle grundlegenden Serviceleistungen, inklusive des Kontakts zum Notrufpersonal, in einer transparenten, monatlichen Pauschale enthalten sind.
Kernpunkte für einen angemessenen Anbietervergleich:
Vertragsbedingungen: Prüfen Sie genau, was im Leistungsumfang enthalten ist.
Keine versteckten Kosten: Stellen Sie sicher, dass alle Gebühren offen gelegt werden.
Pauschalgebühren: Bevorzugen Sie Angebote, die eine monatliche Flatrate anbieten, um unerwartete Kosten zu vermeiden.
Barrierefreiheit des Services: Die Nutzung der Notfalltaste sollte niemals durch zusätzliche Kosten eingeschränkt sein.
Anbieter für Hausnotrufsysteme
DRK (Deutsches Rotes Kreuz)
Caritas
Malteser
ASB (Arbeiter-Samariter-Bund)
Johanniter-Unfall-Hilfe
Wenn Sie einen Hausnotrufvertrag abschließen, ist es essenziell, dass eine Regelung existiert, die sicherstellt, dass sämtliche Gerätefehler unverzüglich und ohne zusätzliche Gebühren behoben werden. Im Falle des Ablebens des Dienstnutzers muss die Möglichkeit bestehen, dass Angehörige das Vertragsverhältnis ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist auflösen können. Weiterhin ist es von Vorteil, wenn der Vertrag flexibel ist und keiner festgelegten Mindestvertragslaufzeit unterliegt.
Unterstützung durch die Pflegekasse für Hausnotrufsysteme
Die Pflegekasse ist der primäre Ansprechpartner für Fragen zur finanziellen Förderung eines Hausnotrufs. Der Dienstanbieter stellt Ihnen einen Antrag zur Kostenübernahme zur Verfügung. Es wird dringend empfohlen, vor Abschluss einer entsprechenden Vereinbarung den genauen Kostenanteil, den die Pflegekasse trägt, zu klären.
Voraussetzungen für eine Kostenbeteiligung durch die Pflegekasse
Sie können finanzielle Unterstützung durch Ihre Pflegekasse erhalten, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind. Diese umfassen:
Voraussetzung
Erklärung
Vorliegen eines Pflegegrads
Eine Einstufung in einen Pflegegrad ist erfolgt.
Alleinlebend
Sie leben allein oder mit einer Person, die im Notfall nicht helfen kann.
Unfähigkeit, ein Telefon zu nutzen
Sie können keinen Notruf über ein Standardtelefon absetzen.
Finanzielle Übernahme durch die Pflegekasse
Bei Bewilligung durch die Pflegekasse werden monatlich bis zu 18,36 Euro und einmalig 10,49 Euro für die Inbetriebnahme übernommen. Diese Beträge orientieren sich am Grundangebot der Hausnotrufdienste. Die einmalige Einführungsgebühr und die Geräteerklärung belaufen sich in der Regel auf etwa 11 Euro. Die Basiskosten des Dienstes summieren sich monatlich auf etwa 20 Euro. Erweiterte Servicepakete, die zusätzliche Leistungen bieten, können die monatlichen Kosten erhöhen. Diese Zusatzkosten werden selten von der Pflegekasse getragen.
Unterstützung durch das Sozialamt
Personen ohne Pflegeversicherung oder Pflegegrad können sich bezüglich der Kostenübernahme des Hausnotrufs an das Sozialamt wenden, sofern sie Sozialhilfe beziehen. Ein ärztliches Gutachten, das die Notwendigkeit des Hausnotrufs bestätigt, ist vorzulegen. Das Sozialamt trägt dann sämtliche entstandenen Kosten, einschließlich eventueller Sonderausgaben für erweiterten Service.
Unterstützende Produkte für ein selbstbestimmtes Leben im Alter
Zur Erhaltung der Selbstständigkeit und Lebensqualität älterer Menschen steht eine Vielzahl von Unterstützungsprodukten zur Verfügung. Diese Produkte erleichtern den Alltag und fördern Mobilität, Komfort und Kommunikation.
Beispielsweise kann ein Treppenlift Menschen mit Treppensteigproblemen erheblich helfen. Diese Installation ermöglicht es, sich unabhängig in der eigenen häuslichen Umgebung zu bewegen und die Hürde der Treppen zu überwinden.
Ausgewählte Produkte für Senioren:
Treppenlifte: Ermöglichen das Überwinden von Etagen ohne körperliche Anstrengung.
Gehhilfen: Unterstützen die Fortbewegung und erhöhen die Sicherheit beim Gehen.
Kommunikationshilfen: Vereinfachen den Kontakt mit Familie und Freunden, z. B. durch spezielle Telefone.
Vorteile eines Treppenlifts im Überblick:
Vorteil
Erklärung
Unabhängigkeit
Ermöglicht selbständiges Bewegen in mehrstöckigen Gebäuden.
Sicherheit
Verhindert Stürze und Verletzungen.
Komfort
Erleichtert den Zugang zu verschiedenen Ebenen ohne Anstrengung.
Gerne informieren wir Sie über Treppenlifte und begleiten Sie auf dem Weg zu Ihrem Wunschlift. Fordern Sie jetzt einen Rückruf von einem Berater an. Kostenlos und Unverbindlich.